Archiv für Oktober 2010

Anarcha-Feminismus

Hier ein paar Videos von youtube zum von Anarcha-FemistInnen

Anarcha Feminists – Bolivia (subtitled in english)

Liz from Anarcha Feminist / FNB

Anarcha Feminist Cell – Mexico (subtitled in english)

We Make No Pretence – An Anarcha-Feminist Critique

Ni Dieu ni maître


Zum Mitsingen:

La cigarette sans cravate
Qu’on fume à l’aube démocrate
Et le remords des cous-de-jatte
Avec la peur qui tend la patte
Le ministère de ce prêtre
Et la pitié à la fenêtre
Et le client qui n’a peut-être
Ni Dieu ni maître

Le fardeau blême qu’on emballe
Comme un paquet vers les étoiles
Qui tombent froides sur la dalle
Et cette rose sans pétales
Cet avocat à la serviette
Cette aube qui met la voilette
Pour des larmes qui n’ont peut-être
Ni Dieu ni maître

Ces bois que l’on dit de justice
Et qui poussent dans les supplices
Et pour meubler le sacrifice
Avec le sapin de service
Cette procédure qui guette
Ceux que la société rejette
Sous prétexte qu’ils n’ont peut-être
Ni Dieu ni maître

Cette parole d’Evangile
Qui fait plier les imbéciles
Et qui met dans l’horreur civile
De la noblesse et puis du style
Ce cri qui n’a pas la rosette
Cette parole de prophète
Je la revendique et vous souhaite
Ni Dieu ni maître

(Text und Musik: Léo Ferré)

Hier eine Übersetzung, nur für den Hausgebrauch (und bitte nicht singen):

Die miese Kippe, die sich einer dreht
Während es mit den Demokraten zu Ende geht
Und das Mitleid der Todeskandidaten
Mit den Kriechern, die zuletzt aufwarten
Der fromme Dienst dieses Pfaffen
Die Mitleidigen, die aus den Fenstern gaffen
Und der Delinquent, der vielleicht
Weder einen Herrn hat noch ein Himmelreich

Die elende Last wirft man in einem Ballen
Zu den Sternen, deren Lichter kalt auf die Gosse fallen
Samt dieser Rose, deren Blätter längst Asche
Ein Anwalt umklammert seine Aktentasche
Der Dämmer legt über all dies seinen Schleier
Über die Tränen dieser Totenfeier
Sie schimmern nur mehr fern
Und gelten wohl Gott nicht noch einem Herrn

Diesem Holz ist, sagt man, das Recht einverleibt
Daraus die Prügel, mit denen man sie zur Richtstatt treibt
Daraus die letzten Möbel, die man Opfern gibt
Armensärge, in denen sich’s billig liegt
Maßnahmen, all jenen angediehn
Die die Gesellschaft ausgespien
Und von denen es heißt, sie hätten in ihrer Not
Einen Herrn nicht noch einen Gott

Dieses heilige Evangelium
Wer dazu kniet, ist dumm
Es gießt in den Bürgerschrecken, aber nicht viel
Edlen Sinn und dann den passenden Stil
Auch dieses würdelose Klagen
Diese alten Prophetensagen
Ich widerrufe sie und wünsch’ euch immer dreister
Keinen Gott und keinen Meister

Pas vrai, mecs?




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