Strug.gle

ドイツアナルコサンディカリスト組合から緊急行動と連帯のお願い

Salud!
私 たちアナルコサンディカリスト労働組合FAU-IAA(Freie Arbeiterinnen und Arbeiter Union – International
Arberiter und ArbeiterInnen Assosiation)は現在、ベルリンにある映画館「バビロン」に対して、賃金の引き上
げと安定した雇用を求めて激しい闘いを繰り広げています。私た ちはそのために世界中の仲間の支援を必要と
しています。ぜひEメールやFAXなどをバビロン宛に送ってください。もし、ドイツへ電話をかけることが可
能で したら、バビロンの責任者Timmothy Grossmann(ティモシー・グロスマン)とTobias Hackel(トビア
ス・ハッケル)に私たちの運動を支援していることを表明してください。
ぜひ私たちの闘いを支援するという簡単なメールをgeko@fau.org 宛てに、そしてあなたがたのウェブサイト
やブログに私たちのウェブサイトhttp://www.fau.org のリンクを貼ってください。
以下にバビロンの連絡先を記します。
 電話番号:
(49) – 30 – 24727-801 (babylo(h)n)
(49) – 30 – 24727-802 (babylo(h)n
(49) – 30 – 24727-803 (Kino&Konzerte 映画・コンサート課)
(49) – 30 – 24727-804 (K&K)
(49) – 30 – 24727-805 (K&K)
Fax:
030 – 24727-800 (babylo(h)n + K&K)
E-Mail:
tgrossman@kinoundkonzerte.de
hackel@babylonberlin.de
thackel@kinoundkonzerte.de
grossman@babylonberlin.de
webmaster@kinoundkonzerte.de
FAUへの寄付についてのお問い合わせは英語・ドイツ語はgeko@fau.org まで、日本語はfau-d1@fau.org まで
お願いします。
Rudolf Mühland FAUデュッセルドルフ
Email: fau-d1@fau.org
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Salud!
wir die anarchosyndikalistische fau-berlin führt gerade beim kino babylo(h)n
einen harten arbeitskampf. bitte unterstützt unseren kampf, indem ihr den kino babylo(h)n mitteilt, das
ihr unsere forderungen nach höheren löhnen und sicheren arbeitsplätzen unterstützt. Bitte schickt
e-mails und fax an das kino babylo(h)n. wenn ihr die möglichkeit habt zu telefonieren, ruft an und
teilt den beiden chef’s Timmothy Grossmann und Tobias Hackel mit das ihr unseren kampf unterstütz,
bis zum sieg.
bitte schickt auch eine kurze mail an geko@fau.org wenn ihr unseren kampf unterstützt und verlinkt
unsere seite: www.fau.org
Telefon:
030 – 24727-801 (babylo(h)n)
030 – 24727-802 (babylo(h)n)
030 – 24727-803 (Kino&Konzerte)
030 – 24727-804 (K&K)
030 – 24727-805 (K&K)
Fax:
030 – 24727-800 (babylo(h)n+ K&K)
E-Mail:
tgrossman@kinoundkonzerte.de
hackel@babylonberlin.de
thackel@kinoundkonzerte.de
grossman@babylonberlin.de
webmaster@kinoundkonzerte.de
Spenden erreichen die Betriebsgruppe über:
Freie ArbeiterInnen-Union
Kto 3703001711
BLZ 16050000
Mittelbrandenburgische Sparkasse
Verwendungszweck: babylo(h)n-Soli

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CNT-IAA Granada: Der Kampf bei Pizza Hut geht weiter!

Der Arbeitskampf der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-IAA wird weiter geführt bis die Firma die Forderungen erfüllt und die Angriffe gegen die Gewerkschaftsmitglieder gestoppt hat. Bis dahin wird die CNT Granada jeden Freitag (22 Uhr) und Samstag (20:30 Uhr) eine Protestkundgebung vor der Filiale durchführen. Seit Juni 2008 hat der Manager von Pizza Hut de Solarillo de Gracia, Pedro Jiménez, der ausserdem auch Manager der Filiale in Constitución ist, den Genossen Enríquez Lily mit Beschuldigungen unter Druck gesetzt, um ihn dazu zu bringen zu kündigen. Der Manager hatte ihm Unfähigkeit und Sabotage vorgeworfen, seine Arbeit öffentlich schlecht gemacht, ihn angeschrien und bedroht. Ausserdem hat sich der Chef geweigert ihm den Lohn auszuzahlen, wofür er selbst schuld sei, wenn er seine Arbeit nicht richtig leisten würde. Die Gewerkschaft hatte den Vorgesetzten von Pedro Jiménez zu einem klärenden Gespräch eingeladen, zu dem dieser jedoch nicht erschienen ist. Daher ruft die CNT-IAA Granada zu Solidarität mit dem bedrängten Genossen Enríquez Lily auf, indem höfliche Protestfaxe und E-Mails an Pizza Hut geschickt werden sollen. In denen soll ein Ende der Einschüchterungen des Gewerkschaftsmitglieds Lily durch den Manager Pedro Jiménez gefordert werden. Zudem sollen die Regeln von Sicherheit und Hygiene am Arbeitsplatz, sowie die Vereinbarungen des Tarifvertrags eingehalten werden.

Bauarbeiterstreik in Kambodscha für Lohnzahlung

600 Bauarbeiter traten für die Auszahlung ihrer ausstehenden Löhne in einen unbefristeten Streik. Es handelt sich um Arbeiter von Subunternehmen, welche die Trabantenstadt Camko City mit hochziehen. Am 25. April zahlte die Firma die vereinbarten Löhne nicht und vertröstete die Arbeiter auf den 30. April, am 30. April zahlte sie nur den halben Lohn. Jetzt wollen die Bauarbeiter so lange streiken, bis sie ihren vollen Lohn in der Tasche haben.

Eintägiger Lehrerstreik in Kroatien

Am 14.05. traten in Kroatien Zehntausende von Lehrern in den Streik. Die Regierung plant aufgrund der Wirtschaftskrise Gehaltskürzungen von 6 Prozent im öffentlichen Dienst. Allerdings führten die Lehrer ihren Streik nicht fort, obwohl sich ihnen heute weitere Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst anschließen wollten.

Ungarn: Generalstreik im Verkehrs- und Transportwesen

Am 08.05. fand in Ungarn ein Generalstreik statt, zu dem hauptsächlich die Gewerkschaften des Verkehrs- und Transportwesens und der Gewerkschaftsbund LIGA aufgerufen hatten. Es gab in den letzten Monaten in Ungarn zunehmend härtere Kämpfe gegen die Abwälzung der Krisenlasten, die unter anderem im März 2009 zum Sturz der Regierung unter Ferenc Gyurcsány geführt haben. Wie auch in den anderen osteuropäischen Beitrittsländern der EU wurden den Menschen in Ungarn große Hoffnungen auf eine Verbesserung ihrer Lage gemacht, die nun bitter enttäuscht werden.

Frankreich: Conti-Arbeiter stürmen Fabrik

Am 06.05. haben 300 bis 400 Conti-Arbeiter aus dem nordfranzösischen Clairoix ein Conti-Werk in ostfranzösischen Saargemünd gestürmt, um ein Treffen mit der deutschen Continental-Konzernleitung zu erzwingen. Derweil stand die deutsche Polizei massenhaft vor dem Conti-Werk in Aachen und wartete auf die angekündigten “militanten” französischen Conti-Arbeiter, die es sich aber offenbar anders überlegt hatten.

Indien: Streik der Automobilarbeiter bei M&M

Seit dem 05.05. streiken 4.000 Arbeiter des indischen Automobilkonzerns Mahindra & Mahindra für die Wiedereinstellung eines entlassenen Gewerkschaftsführers. Der Streik hat die Produktion im Werk Nashik weitgehend lahmgelegt. Das Unternehmen produziert vor allem Pickups und leichte Nutzfahrzeuge.

Indien: Streik von Hafenarbeitern in Kochi

Seit dem 28.04. streiken im Hafen Kochi im indischen Bundesstaat Kerala die Hafenarbeiter gegen ein neues Schichtsystem, das eine erheblich Mehrbelastung für die einzelnen Arbeiter bedeutet. Durch den Streik ist sich die Abfertigung der Schiffe deutlich verlangsamt worden, obwohl die indische Marine zu Streikbrecherarbeiten eingesetzt wird. Die Arbeiter fordern, dass die Marine abgezogen wird.




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