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immer aktuell: Termine im FAU-Lokal “V6″

Immer einen Besuch Wert – das FAUD-Lokal V6 in Düsseldorf:

Mall of Shame

Im folgenden Interview geht es um den Arbeitskampf rumänischer Bauarbeiter am neuen Shoppingcenter am Leipziger Platz in Berlin. Der Kampf wird unterstüzt von der Freien ArbeiterInnen-Union (FAU), die seit fast einer Woche Proteste und Mahnwachen organisiert.

Am Samstag, 6.12.2014, findet eine Demonstration dazu statt.

Mehr Informationen findet ihr hier.

Den zugehörigen Audiobeitrag könnt ihr ab sofort hier herunterladen: archive.org (wav | | ogg).

Hier könnt ihr ihn direkt anhören:

Der Streik bei Tekel: Arbeiter berichten / TEKEL is¸çileri anlatıyorlar

In der Türkei kämpfen KollegInnen des ehemaligen staatlichen Tabak- und Alkohol-Konzern TEKEL seit Monaten trotz massiver Repression gegen massive Gehaltskürzungen, den Verlust von tariflichen und sozialen Rechten oder die Arbeitslosigkeit. Zwei der streikenden Arbeiter berichten.

Türkiye‘de özelleştiren tütün ve alkol şirketi TEKEL‘de işçiler ücretlerin düşürülmesine, sosyal ve kolektif haklarının ellerinden alınmasına ve işsizliğe karşı direniyorlar. Bu direniş büyük baskılara rağmen aylardır sürüyor. İki grevci işçi direnişi ve grevi anlatıyorlar.

Solidarität mit den ArbeiterInnen bei Tekel in der Türkei!
BuTekel işçileri ile dayanışmak

Der Funke wird überspringen!
kıvılcım yayılacak

Seit Mitte Dezember protestieren die Beschäftigten des ehemals staatlichen Unternehmen „TEKEL“ ge­gen die Folgen der Privatisierung. Das staatliche Unternehmen war für die gesamte Tabak- und Alko­holproduktion in der Türkei allein verantwortlich. Das Unternehmen wurde 2008 an BAT (British Ameri­can Tobacco) veräußert. Landesweit sollen nun 40 Produktionsstätten geschlossen werden, die rund 12.000 TEKEL-ArbeiterInnen sollen dann in anderen Betriebe arbeiten. Der Belegschaft drohen da­durch massive Gehaltskürzungen, der Verlust von tariflichen und sozialen Rechten oder die Arbeitslo­sigkeit.

Trotz massiver Repression durch die Polizei halten die TEKEL-ArbeiterInnen seit Monaten an ihrem Protesten fest. Der Arbeitskampf der TEKEL-Beschäftigten hat durch ihre Entschlossenheit die gesam­te türkische Gesellschaft erreicht. Trotz einer Kriminalisierung durch die Regierung unterstützt eine brei­te landesweite Solidaritätsbewegung die Protestierenden in ihrem Kampf. Die Solidarität sprengt dabei die nationalistischen Grenzen und vereint die ArbeiterInnenbewegung in der Türkei. Dies findet Aus­druck in Massenprotesten mit tausenden von ArbeiterInnen, landesweiten Solidaritätssteiks, Besetzun­gen von einem öffentlichen Platz in Ankara und Hungerstreiks.

Unterstützt die ArbeiterInnen von TEKEL in ihrem Kampf um ihre Arbeitsplätze und gegen die Politik der Neoliberalisierung in der Türkei.

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Nedenleri:

Tekel türkiyede bir tütün ve alkol monopolüydü.Bu kurum 1862 de kuruldu ve 1925 te devletleştirildi.2008 yılında bir açık artırmayla BAT ye (Britsh American Tobacco) devredildi.

Tekel işçileri 2009 aralık ayının ortalarından itibaren özelleştirmelerin sonuçlarına karşı mucadele ediyorlar.Protostonun ana sebebi,hükümetin tasarladıgı,türkiye çapında 40 şehirde üretim yapan ve ortalama 12 000 tekel işçisini daha az ücretle ve daha kötü şartlarda calıştıran işletmelere göndermek.İşçileri tehdit eden, anlaşmalarla belirlenen aylikların korkunç derecede düşürülmesi, sosyal haklarin kısıtlanması ve iş yerlerinin tamamen yok edilmesi tasarlanmaktadır.

Polisin agır saldırılarına ragmen tekel işçileri,mucadelelerine devam etmektedirler.Onların bu kararlı mucadeleleri bütün türkiyeyi etkisi altina aldı ve hükümetin bütün sindirme gayretlerine ragmen bu mucadele ülke capında destek buldu.Uluslararası alanda yankılanarak sesini duyurdu ve dünya onlarca destek protostolarına sahne oldu.Bu destekler binlerle sayılan kitlesel işçi gösterileri,dayanışma grevleri,ankarada toplantı alanının işgali ve açlık grevleri ile kendini gösterdi.

Tekel işçilerinin iş yerleri için verdikleri mucadeleye destek verin ve neo liberal politikalara karşi mucadele edin.

Almanyaya toplanti gezileri yapmak için gelen iki tekel işçisi, yürüttükleri mucadele hakkında bir rapor sunacak

Stationen der Rundreise und weitere Informationen zum Hintergrund

So. 20.06.2010 Hannover
Ort: jz Korn, UJZ Kornstrasse 28-30, Hannover
Beginn: 15.00 Uhr
organisiert von der Freien ArbeiterInnen Union (FAU) – Hannover und der Bibliothek der Freundschaft unterstützt durch die Antifaschistische Aktion Hannover [AAH]

Di. 22.06.2010 Braunschweig
Ort: Nexus, Frankfurter Str. 253, Braunschweig
Beginn: 20:00 Uhr

Mi. 23.06.2010 Hamburg
Ort: Schwarze Katze, Fettstr.23, Hamburg
Beginn: 20:00 Uhr

Do. 24.6 20:00 Duisburg

Sa. 26.06.2010 Köln

Mo. 28.06 2010 Aachen

Mi. 30.06.2010 Frankfurt am Main

Do. 01.07.2010 Nürnberg

Fr. 02.07.2010 Zürich [steht noch nicht fest]

weitere Info’s:
internationale kommunistische strömung (isk)
labournet

Zwei wichtige Dokumentationen (und ein Spielfilm)

Umsonst is dat nie from Weltfilme on Vimeo.

A Las Barricadas from Weltfilme on Vimeo.

Animal Farm – Aufstand der Tiere – Farm der Tiere (1954)

ドイツアナルコサンディカリスト組合から緊急行動と連帯のお願い

Salud!
私 たちアナルコサンディカリスト労働組合FAU-IAA(Freie Arbeiterinnen und Arbeiter Union – International
Arberiter und ArbeiterInnen Assosiation)は現在、ベルリンにある映画館「バビロン」に対して、賃金の引き上
げと安定した雇用を求めて激しい闘いを繰り広げています。私た ちはそのために世界中の仲間の支援を必要と
しています。ぜひEメールやFAXなどをバビロン宛に送ってください。もし、ドイツへ電話をかけることが可
能で したら、バビロンの責任者Timmothy Grossmann(ティモシー・グロスマン)とTobias Hackel(トビア
ス・ハッケル)に私たちの運動を支援していることを表明してください。
ぜひ私たちの闘いを支援するという簡単なメールをgeko@fau.org 宛てに、そしてあなたがたのウェブサイト
やブログに私たちのウェブサイトhttp://www.fau.org のリンクを貼ってください。
以下にバビロンの連絡先を記します。
 電話番号:
(49) – 30 – 24727-801 (babylo(h)n)
(49) – 30 – 24727-802 (babylo(h)n
(49) – 30 – 24727-803 (Kino&Konzerte 映画・コンサート課)
(49) – 30 – 24727-804 (K&K)
(49) – 30 – 24727-805 (K&K)
Fax:
030 – 24727-800 (babylo(h)n + K&K)
E-Mail:
tgrossman@kinoundkonzerte.de
hackel@babylonberlin.de
thackel@kinoundkonzerte.de
grossman@babylonberlin.de
webmaster@kinoundkonzerte.de
FAUへの寄付についてのお問い合わせは英語・ドイツ語はgeko@fau.org まで、日本語はfau-d1@fau.org まで
お願いします。
Rudolf Mühland FAUデュッセルドルフ
Email: fau-d1@fau.org
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Salud!
wir die anarchosyndikalistische fau-berlin führt gerade beim kino babylo(h)n
einen harten arbeitskampf. bitte unterstützt unseren kampf, indem ihr den kino babylo(h)n mitteilt, das
ihr unsere forderungen nach höheren löhnen und sicheren arbeitsplätzen unterstützt. Bitte schickt
e-mails und fax an das kino babylo(h)n. wenn ihr die möglichkeit habt zu telefonieren, ruft an und
teilt den beiden chef’s Timmothy Grossmann und Tobias Hackel mit das ihr unseren kampf unterstütz,
bis zum sieg.
bitte schickt auch eine kurze mail an geko@fau.org wenn ihr unseren kampf unterstützt und verlinkt
unsere seite: www.fau.org
Telefon:
030 – 24727-801 (babylo(h)n)
030 – 24727-802 (babylo(h)n)
030 – 24727-803 (Kino&Konzerte)
030 – 24727-804 (K&K)
030 – 24727-805 (K&K)
Fax:
030 – 24727-800 (babylo(h)n+ K&K)
E-Mail:
tgrossman@kinoundkonzerte.de
hackel@babylonberlin.de
thackel@kinoundkonzerte.de
grossman@babylonberlin.de
webmaster@kinoundkonzerte.de
Spenden erreichen die Betriebsgruppe über:
Freie ArbeiterInnen-Union
Kto 3703001711
BLZ 16050000
Mittelbrandenburgische Sparkasse
Verwendungszweck: babylo(h)n-Soli

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CNT-IAA Granada: Der Kampf bei Pizza Hut geht weiter!

Der Arbeitskampf der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-IAA wird weiter geführt bis die Firma die Forderungen erfüllt und die Angriffe gegen die Gewerkschaftsmitglieder gestoppt hat. Bis dahin wird die CNT Granada jeden Freitag (22 Uhr) und Samstag (20:30 Uhr) eine Protestkundgebung vor der Filiale durchführen. Seit Juni 2008 hat der Manager von Pizza Hut de Solarillo de Gracia, Pedro Jiménez, der ausserdem auch Manager der Filiale in Constitución ist, den Genossen Enríquez Lily mit Beschuldigungen unter Druck gesetzt, um ihn dazu zu bringen zu kündigen. Der Manager hatte ihm Unfähigkeit und Sabotage vorgeworfen, seine Arbeit öffentlich schlecht gemacht, ihn angeschrien und bedroht. Ausserdem hat sich der Chef geweigert ihm den Lohn auszuzahlen, wofür er selbst schuld sei, wenn er seine Arbeit nicht richtig leisten würde. Die Gewerkschaft hatte den Vorgesetzten von Pedro Jiménez zu einem klärenden Gespräch eingeladen, zu dem dieser jedoch nicht erschienen ist. Daher ruft die CNT-IAA Granada zu Solidarität mit dem bedrängten Genossen Enríquez Lily auf, indem höfliche Protestfaxe und E-Mails an Pizza Hut geschickt werden sollen. In denen soll ein Ende der Einschüchterungen des Gewerkschaftsmitglieds Lily durch den Manager Pedro Jiménez gefordert werden. Zudem sollen die Regeln von Sicherheit und Hygiene am Arbeitsplatz, sowie die Vereinbarungen des Tarifvertrags eingehalten werden.

Bauarbeiterstreik in Kambodscha für Lohnzahlung

600 Bauarbeiter traten für die Auszahlung ihrer ausstehenden Löhne in einen unbefristeten Streik. Es handelt sich um Arbeiter von Subunternehmen, welche die Trabantenstadt Camko City mit hochziehen. Am 25. April zahlte die Firma die vereinbarten Löhne nicht und vertröstete die Arbeiter auf den 30. April, am 30. April zahlte sie nur den halben Lohn. Jetzt wollen die Bauarbeiter so lange streiken, bis sie ihren vollen Lohn in der Tasche haben.

Eintägiger Lehrerstreik in Kroatien

Am 14.05. traten in Kroatien Zehntausende von Lehrern in den Streik. Die Regierung plant aufgrund der Wirtschaftskrise Gehaltskürzungen von 6 Prozent im öffentlichen Dienst. Allerdings führten die Lehrer ihren Streik nicht fort, obwohl sich ihnen heute weitere Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst anschließen wollten.

Ungarn: Generalstreik im Verkehrs- und Transportwesen

Am 08.05. fand in Ungarn ein Generalstreik statt, zu dem hauptsächlich die Gewerkschaften des Verkehrs- und Transportwesens und der Gewerkschaftsbund LIGA aufgerufen hatten. Es gab in den letzten Monaten in Ungarn zunehmend härtere Kämpfe gegen die Abwälzung der Krisenlasten, die unter anderem im März 2009 zum Sturz der Regierung unter Ferenc Gyurcsány geführt haben. Wie auch in den anderen osteuropäischen Beitrittsländern der EU wurden den Menschen in Ungarn große Hoffnungen auf eine Verbesserung ihrer Lage gemacht, die nun bitter enttäuscht werden.

Frankreich: Conti-Arbeiter stürmen Fabrik

Am 06.05. haben 300 bis 400 Conti-Arbeiter aus dem nordfranzösischen Clairoix ein Conti-Werk in ostfranzösischen Saargemünd gestürmt, um ein Treffen mit der deutschen Continental-Konzernleitung zu erzwingen. Derweil stand die deutsche Polizei massenhaft vor dem Conti-Werk in Aachen und wartete auf die angekündigten “militanten” französischen Conti-Arbeiter, die es sich aber offenbar anders überlegt hatten.

Indien: Streik der Automobilarbeiter bei M&M

Seit dem 05.05. streiken 4.000 Arbeiter des indischen Automobilkonzerns Mahindra & Mahindra für die Wiedereinstellung eines entlassenen Gewerkschaftsführers. Der Streik hat die Produktion im Werk Nashik weitgehend lahmgelegt. Das Unternehmen produziert vor allem Pickups und leichte Nutzfahrzeuge.

Indien: Streik von Hafenarbeitern in Kochi

Seit dem 28.04. streiken im Hafen Kochi im indischen Bundesstaat Kerala die Hafenarbeiter gegen ein neues Schichtsystem, das eine erheblich Mehrbelastung für die einzelnen Arbeiter bedeutet. Durch den Streik ist sich die Abfertigung der Schiffe deutlich verlangsamt worden, obwohl die indische Marine zu Streikbrecherarbeiten eingesetzt wird. Die Arbeiter fordern, dass die Marine abgezogen wird.




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